Felix-Nussbaum-Haus

"Wenn ich untergehe - lasst meine Bilder nicht sterben!"

Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert.

Seit mehr als zwanzig Jahren erforscht das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück Leben und Werk Felix Nussbaums. Im Laufe der Zeit entstand mit über 200 Exponaten die umfangreichste Sammlung von Werken dieses Malers. Seit März 1999 ist die vollständige Sammlung im neu erbauten Felix-Nussbaum-Haus zu sehen, gemäß seinem Wunsch: "Auch wenn ich untergehe, lasst meine Bilder nicht sterben, zeigt sie den Menschen."

Weitere Informationen finden Sie unter www.osnabrueck.de

Copyright (Bild): Hermann Pentermann



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